Kinderfest mal anders
Wie jedes Jahr um meinen Geburtstag rum wurde im Schwimmbad ein Kinderfest veranstaltet. Dieses mal war es am Tag vor meinem Geburtstag. Eigentlich hatte ich ja vor, mit meinem besten Freund Luka erst zum Kinderfest zu gehen und dann zu Hause in meinen Geburtstag rein zu feiern. Aber weil Luka in letzter Zeit immer so blöd und gemein zu mir war, hatte ich da keine Lust mehr zu. Ich bin dann mit Mama und Maira zum Kinderfest gefahren. Das Wetter war nicht so toll. Aber zum Glück hat es nicht geregnet und ab und zu kam sogar die Sonne raus. Ich habe mich gefreut, dass die Schaumkanone da war. Die kannte ich sonst nur von der Zeugnisparty. Es wurden die unterschiedlichen Spielstationen aufgebaut. Mama hatte keine Spielstation, sondern den Verkaufsstand für die Starterkarten. Außerdem konnte man bei ihr noch farbige Handabdrücke an der Wand zum Bademeisterhäuschen machen. Das sah lustig aus und die Farbe auf der Haut hat sich ganz witzig angefühlt. Dieses mal haben die Starterkarten Geld gekostet. Das war aber nicht schlimm. Als Spielstationen gab es an Land: Ein Merkspiel, ein Fische-Angel-Spiel, Sackhüpfen, ein Sperrweitwurf, Enten abschießen, und ein Wasserbombenspiel. Im Wasser musste man nach Goldnuggets tauchen und ein Becher mit gefärbter Flüssigkeit auf einem Schwimmbrett im Becken einmal hin und zurück transportieren. Nachdem man alle Aufgaben abgearbeitet hat konnte man die abgestempelte Karte bei meiner Mama abgeben. Dafür hat man natürlich auch eine Belohnung bekommen. Außerdem konnte man noch ein Quiz mit Fragen rund ums Bad beantworten. Dafür durfte man sich noch eine Kleinigkeit aussuchen. Nina’s Mama hat noch leckere Waffeln gebacken. Deshalb war ich papp satt.
Mika Teichmann


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